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SICHERHEITSHINWEISE allgemein

 

Die nachfolgenden Hinweise werden regelmäßig überprüft und aktualisiert; zuletzt am 30.04.2011

Die Frage nach der Sicherheit während einer Reise bewegt die Menschen. Bei allen Reisen, die auf diesen Internetseiten angeboten werden, orientieren sich der jeweilige Veranstalter und WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS an den Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts , die laufend aktualisiert werden . Dort finden Sie neben aktuellen Reisewarnungen und Sicherheitshinweisen auch einem Ratgeber für die Reise- und Urlaubsplanung sowie einen Link auf den Bereich mit spezifischen Länder- und Reise-informationen.

Reisen in Gebiete, für die eine konkrete Reisewarnung des Auswärtigen Amts vorliegt, werden von dem für diese Reisen verantwortlichen Veranstalter und damit auch von WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS sorgfältig geprüft, gegebenenfalls geändert oder - im Extremfall - abgesagt.

Stornogebühren fallen in diesen Fällen nicht an. Wir wollen uns in solchen Fällen um angemessenen Ersatz bemühen.

Die Agenturen der Veranstalter vor Ort informieren zusätzlich über die aktuelle Sicherheitslage und mögliche Risiken.

 

WELTWEITE SICHERHEITSHINWEISE DES AUSWÄRTIGEN AMTS 

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

 

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in folgende Länder:


 

Diese Hinweise werden regelmäßig überprüft und aktualisiert; zuletzt am 30.04.2011

>>> Palästina / Israel

Dringend gewarnt wird vor Reisen in den Gazastreifen, auch in den übrigen Teilen der Region besteht ein gewisses Sicherheitsrisiko. Nähere Einzelheiten unter Reisetipps allgemein > Tipps & Infos zu Reisen nach Israel

Aktuelle Auskünfte auch über die Website der deutschen Botschaft in Tel Aviv:  www.tel-aviv.diplo.de

Gelbfieber  -   Dengue-Fieber

In weiten Teilen Südamerikas besteht erhöhtes Risiko einer Infektion mit Gelbfieber, das durch Stiche von Mücken übertragen wird. Gefahrengebiete sind insbesondere das Landesinnere von Brasilien mit der Landeshauptstadt Brasilia, Paraguay, der Norden von Argentinien, Bolivien und Peru. Auch in Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Guayana, Französisch Guayana und Surinam ist das Virus inzwischen  weit verbreitet. Das Auswärtige Amt empfiehlt Reisenden in die Risikoregionen sich mindestens zehn Tage vor der Abreise gegen Gelbfieber impfen zu lassen.    

Vor allem in Brasilien, besonders in Rio de Janeiro, besteht zusätzlich das Risiko, sich mit Dengue-Fieber durch Mückenstiche zu infizieren. GegenDengue-Fieber gibt es keine Impfung. Einige Sicherheit bietet lediglich konsequenter Schutz gegen die tag- und nachtaktiven Stechmücken.

Dengue-Fieber jetzt auch in Malaysia. Nähere Informationen beim Centrum für Reisemedizin CRM http://www.crm.de

Verstärkte Gefahr von Dengue-Fieber nach Überschwemmungen auch in Vietnam


Nähere Hinweise zu Gesundheitsrisiken und ansteckenden Krankheiten unter der Website des Auswärtigen Amts (s.o.), beim Centrum für Reisemedizin CRM http://www.crm.de oder beim Reisemedizinischen Zentrum des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg www.gesundes-reisen.de

 

Raub und Diebstahl

Vor allem in den Großstädten verschiedener Länder hat sich in jüngster Zeit die Sicherheitslage beträchtlich verschlechtert. Besonders U-Bahn, S-Bahn u.a. Massentransportmittel sind zur Rush Hour oder in den späten Abendstunden beliebtes Betätigungsfeld von Ganoven, die teilweise professionell in Gruppen agieren. Nach Polizeiauskunft gilt Lissabon z.Z. als gefährlichste Großstadt Europas. Erhöhte Vorsicht ist also geboten! Beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts (s.o.)!

 

Wie verschiedenen Presse- und TV-Berichten zu entnehmen ist, hat auch der Diebstahl von Kredit- und EC-Kartendaten an manipulierten Geldautomaten beträchtlich zugenommen. Auch hier ist ganz besondere Vorsicht angebracht.

 

SERVICENUMMERN ZUM SPERREN VON EC- UND KREDITKARTEN

   ZENTRALE SPERRNOTRUFNUMMER              (0049) - 116 116

   AMERICAN EXPRESS                                     (0049) - (0)69 - 979 710 00

   DINERS CLUB                                                 (0049) - (0)180  - 533 669 5

   EC-KARTE                                                       (0049) - (0)180 - 502 102 1

   MASTERCARD                                                (0049) - (0)800 - 819 104 0

   VISACARD                                                      (0049) - (0)800 - 814 910 0


 

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WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS  | Walter.Liehmann@t-online.de