zurück
Samstag, 19. November, bis Sonntag, 27. November 2011
ISRAEL

|
Die Menora, eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums SHALOM ISRAEL EIN GOTT, EIN LAND, DREI RELIGIONEN
Kibbutz-Rundreise zu den Höhepunkten des Heiligen Landes mit Jerusalem,
der Bergfestung Massada, Bethlehem, den heiligen Stätten am See Genezareth und der Kreuzfahrerstadt Akko Sonderreise des CSU-Kreisverbands Würzburg - Gäste willkommen Samstag, 19. November, bis Sonntag, 27. November 2011 Reisedauer: 9 Tage Veranstalter: SINGER-REISEN WÜRZBURG tipps & infos > reiseinfos > israel
küche & keller > israel |
Der eine Gott - Jahwe, Gott oder Allah genannt - sowie zahllose Kriege zwischen den Anhängern jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens haben das Heilige Land der drei großen Religionen und vor allem die immer wieder erbittert umkämpfte Stadt Jerusalem zu einem ganz besonderen Reiseziel gemacht. Eine Reise ins Heilige Land, nach Israel? - Nein, danke. Oder vielleicht doch? Vielleicht gerade deshalb? Vieles spricht dafür:
Eine außergewöhnliche Natur wie die Negev-Wüste oder das Tote Meer, heilige Stätten der drei großen Religionen wie die am See von Galiläa oder in Jerusalem, Orte von hoher Symbolkraft wie Massada oder Yach Vashem, archäologische Höhepunkte wie Bet Shean und Caesarea sowie politisch-militärische Krisen- und Konfliktherde unserer Tage wie die Golan-Hőhen, Kindergärten in Kibbutzim in der Reichweite von Hisbollah-Raketen, illegale israelische Siedlungen auf der West Bank, das mit Stacheldraht und Mauer abgeriegelte Bethlehem und die nahen Palästinenser-Gebiete – all das fasziniert, erzűrnt, beunruhigt, ängstigt die Besucher - kalt lässt es niemanden.
Die Welt dieses schon seit Jahrtausenden andauernden Dramas im Gelobten Land, das mit der Unerbittlichkeit und Ausweglosigkeit einer antiken Tragödie abzulaufen scheint, in der die Hauptfiguren, die Juden, Christen und Muslime, seit Betreten der Bühne mit fanatischem Glaubenseifer und rücksichtslosem Machtstreben, in religiöser Verblendung und Sehnsucht nach dem Paradies einander bekämpften und in der die Himmelfahrt zweier großer Propheten, Jesus und Mohammed, und einer Frau, der Gottesmutter Maria, sowie die Erwartung des Messias zentrale Glaubenswahrheiten waren und auch heute noch sind, möchte ich mit Ihnen besuchen und vor Ort erkunden, wie die aktuelle Lage sich darstellt.
REISEVERLAUF:
1. Tag, Samstag, 19. November 2011
Würzburg - Frankfurt - Tel Aviv
05:00 Uhr Bustransfer von Würzburg zum Flughafen Frankfurt
07:30 Uhr Gruppen-Check-in am LH-Schalter, Flughafen Frankfurt, Terminal 1
10:05 Uhr Abflug mit Lufthansa-Flug LH 686 nach Tel Aviv.
14:50 Uhr Ankunft in Tel Aviv
Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch den israelischen Reiseleiter und Fahrt nach Jerusalem.
Orientierungsfahrt durch die Außenbereiche der Stadt, um einen Überblick zu bekommen.
Vom jüdischen Friedhof gewinnt man einen guten Gesamteindruck von der Stadt.
 |
Blick vom jüdischen Friedhof auf den Tempelberg mit dem Felsendom
|
Außerhalb der Altstadt befindet sich auch der Ölberg mit dem Garten Gethsemane und der Kirche der Nationen.
 | |  |
Uralte Ölbäume im Garten Gethsemane ... | | ... und die Kirche der Nationen auf dem Ölberg
|
Am Abend Ankunft am komfortablen Kibbutz-Hotel und Kongresszentrum ****Ramat Rachel am Rand von Jerusalem.
 | |  |
Blick vom Hotel Ramat Rachel nach Bethlehem | | Die ausgedehnte Hotelanlage oberhalb von Jerusalem |
Zimmerbezug für vier Nächte, Abendessen und Frühstück.
2. Tag, Sonntag, 20. November 2011
Jerusalem
Die Besichtigung von Jerusalem beginnt am Israelischen Museum. Dort kann man an einem großen Modell der Stadt Jerusalem die geographische Lage und die historische Entwicklung sehr gut erkennen. Dort ist auch eine Dokumentation über die berühmten Schriftrollen von Qumran zu sehen.
Schwerpunkt des Aufenthalts in Jerusalem bildet der Besuch der Altstadt mit den Heiligen Stätten von Juden, Christen und Muslimen:
... die Klagemauer und das jüdische Viertel, der römische Cardo, das muslimische Viertel mit dem Souk oder Basar ...
 | |  |
| Klagemauer ... | | ... und Souk |
die Via Dolorosa mit der Erlöserkirche und die Grabeskirche, einer der heiligsten Orte der Christenheit, den sechs christliche Religionsgemeinschaften unter einander aufgeteilt haben, wobei allen, der griechisch-orthodoxen Kirche, der römisch-katholischen Kirche, den Kopten, den Syrern, den Armeniern und den Abessiniern nur der Salbungsstein und das Grab Christi gemeinsam gehören.
 | |  | |  |
Rotunde mit dem Heiligen Grab in der Grabeskirche
| | Salbungsstein am Eingang zur Grabeskirche
| | Maria auf dem Totenbett in der Dormitiokirche
|
Rückkehr zum Hotel am späten Nachmittag. Abendessen im Hotel, anschließend Gesprächsrunde (Thema und Gast stehen noch nicht fest) und geruhsamer Ausklang.
3. Tag, Montag, 21. November 2011
Jerusalem - Bethlehem - Jerusalem
 | |  |
Die Fahrt ins palästinensische Bethlehem ...
| | ... weckt Erinnerungen an die Mauer in Berlin
|
Am Vormittag Besuch von Bethlehem mit Rundgang durch das historische Zentrum und Besichtigung der Geburtskirche
 | |  | |  |
Zugang zur Geburtsgrotte unter der Geburtskirche
| | Die Jungfrau mit dem Kind
| | Der silberne Stern befindet sich über dem Ort der Geburt Jesu
|
 | |  | |  |
In dieser Zelle, ebenfalls unter der Geburtskirche, soll der Hl. Hieronymus die Vulgata geschaffen haben
| | Der Grabstein markiert den Ort, an dem der Heilige bestattet war, bevor er nach Rom überführt wurde
| | Denkmal des Hl. Hieronymus
|

|
Blick auf das vermutliche Feld der Hirten
|
Am Nachmittag Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.
 | |  | |  |
Gedenkstätte für den Arzt und Waisenhausleiter Janusz Korzcak, der die Kinder seines Waisenhauses ins Vernichtungslager Treblinka begleitete, obwohl er sich hätte retten können
| | Den Schornsteinen der Krematorien nachempfundene Mahnmal erinnert an den jüdischen Widerstand
| | In der Hall of Rememrance brennt vor der Krypta mit der Asche von Holocaust-Opfern die ewige Flamme
|
Anschließend Rückkehr zum Hotel und Abendessen.
4. Tag, Dienstag, 22. November 2011
Jerusalem - Massada - Qumran - Ost-Jerusalem
Von Jerusalem geht es durch die Wüste, vorbei an vereinzelten Nomadenzelten und dem Punkt, an dem die Straße unter das Niveau des Meeresspiegels sinkt, zum Toten Meer auf -400 Metern!
 | |  |
Wüste mit Schild "Sea Level" - Meereshöhe 0
| | und Totes Meer -400m
|
Beim Kibbutz Kalia am Nordende des Toten Meeres liegen die Höhlen, wo 1947 ein Hirtenjunge nahe der archäologischen Stätte von Qumran über 2000 Jahre alte Pergamentschriftrollen fand, die sich als die ältesten Abschriften des Alten Testaments erwiesen, jetzt einer der bedeutendsten Schätze im Israelischen Museum in Jerusalem.
Die gewaltige Bergfestung Massada, von König Herodes dem Großen 37 bis 31 v. Chr. zur Palastanlage ausgebaut, war rund 100 Jahre später Schauplatz des Abwehrkampfes und kollektiven Selbstmords der Zeloten bei der Belagerung durch die Römer.
Am Nachmittag Rückkehr nach Jerusalem.
5. Tag, Mittwoch, 23. November 2011
Jerusalem – Bet Shean – Kibbutz Ein Gev am See Genezareth – Tabgha – Berg der
Seligpreisungen (Bergpredigt) – Kibbutz Ein Gev
Fahrt von Jerusalem nach Norden. Die Straße führt vorbei am palästinensischen Jericho, der am tiefsten gelegenen und vermutlich ältesten Stadt der Erde, ins Jordan-Tal nach Bet Shean, wo - einige Kilometer südlich des Sees Genezareths - eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Israels liegt, die Reste einer Stadt mit Anfängen im 4. Jahrtausend (!) v. Chr., die in byzantinischer Zeit bedeutender war als Jerusalem.
Nicht weit davon entfernt soll Johannes der Täufer Jesus im Jordan getauft haben.
 |
An der Mauer hinter dem heutigen Taufplatz Yardenit am Jordan finden sich die bekannten Zeilen aus dem Markus-Evangelium in zahlreichen Sprachen der Welt |
Nach den Besichtigungen des Morgens haben Sie sich eine Stärkung und Erholung verdient.
Im Fisch-Restaurant des Kibbitz Ein Gev am Ufer des Sees Genezareth sind Sie zu einem St. Petersfisch eingeladen, wie ihn schon der Heilige Petrus gefangen haben mag.
Genießen Sie anschließend die geruhsame Fahrt mit einem Boot zur anderen Seite des Sees nach Tabgha, dem "Ort der sieben Quellen", den Matthäus und Markus als Stätte der wundersamen Brotvermehrung durch Jesus beschreiben. Dort soll an der Stelle der heutigen Peterskirche Jesus nach der Auferstehung Simon (Petrus) die Leitung seiner Kirche übertragen haben.
 | |  | |  |
Tabgha, der Ort der Brotvermehrung, | | mit der Peterskirche ...
| | ... und dem Felsen unter dem Altartisch
|
Eindrucksvoll ist der Blick über den See von dem Berg, wo Jesus seine berühmte Predigt der Seligpreisungen, die Bergpredigt, hielt.
 | |  |
Blick vom Berg der Seligpreisungen | | Die Kirche auf dem Berg der Seligpreisungen |
Gegen Abend Fahrt ins ***Kibbutz-Hotel Ein Gev, wo Sie den Rest des Tages am See genießen können. Abendessen und zwei Übernachtungen.

| |  | |  |
Der richtige Ort ...
| | ... zum Entspannen ...
| | ... und Genießen
|
6. Tag, Donnerstag, 24. November 2011
Ein Gev - Nazareth – Kana – Zippori NP – Kibbutz Nof Ginosar – – Kapernaum – Ein Gev
Die Reise bringt Sie nahe dem See Genezareth zu weiteren Stätten, die Christen in aller Welt mit dem Leben und Wirken von Jesus in Verbindung bringen und als heilige Orte verehren.
 |
| Weinberge im Tal vor Nazareth |
In Nazareth besuchen Sie die Verkündigungsbasilika und können durch den nahen Bazar schlendern, bevor Sie über Kanaa, den Ort der in der Bibel beschriebenen Hochzeit, zum Ausgrabungsareal im Zippori Nationalpark weiterfahren, wo es herrliche Mosaiken aus römischer Zeit zu bewundern gibt.
 | |  | |  |
die Verkündigungsbasilika in Nazareth
| |
| | die Kirche in Kanaa, dem Ort der Hochzeit, bei der Jesus sein erstes Wunder wirkte
|
Die Einwohner von Nazareth und Kanaa gehören in ihrer großen Mehrzahl zur palästinensisch-arabischen Bevölkerungsgruppe in Israel, neben den christlichen Gedenkstätten prägt orientalisches Leben die Orte. Mittagspause in einem typischen Restaurant der Gegend.
 | |  |
Nach den Besichtigungen tut eine ...
| | ... Stärkung gut
|
Nach der Mittagspause in Kanaa Weiterfahrt zum Museum im Kibbutz Nof Ginosar am See Genezareth, wo ein 2000 Jahre altes Schiff zu sehen ist, das vor wenigen Jahren im Uferschlick gefunden wurde und wie es vielleicht zur Zeit Jesu zum Fischfang benützt wurde.
 | |  |
Darstellungen von Jesus und Fischern am See Genezareth | | Die Überreste des 2000 Jahre alten Bootes |
Eine weitere bedeutende Stätte der Heiligen Schrift besuchen Sie am Nachmittag: Kapernaum, die bedeutendste Wirkungsstätte Jesu am See, wo er ein Zeit lang lebte, in der Synagoge, einer der ältesten Israels, predigte, Wunder wirkte
und seine ersten Jünger um sich scharte. Nach der Besichtigung der Synagoge und des Hauses von Petrus Rückkehr zum Abendessen und zur Übernachtung in Ein Gev.
 | |  |
Die Ruine der Synagoge von Kapernaum | | Figur von Simon Petrus in der Nähe seines Hauses |
Nach der Besichtigung der Synagoge und des Hauses von Petrus Rückkehr nach Ein Gev zu einem kühlen Bad im See und zum Abendessen.
7. Tag, Freitag, 25. November 2011
Ein Gev – Akko – Caesarea – Shefayim Kibbutz Hotel
 | |  | |  |
Akko - Königsstadt der Kreuzfahrer ...
| | ... und Hauptsitz des Johanniterordens
| | Gewölbehallen der Johanniterstadt
|
Akko, bis ins 19. Jh. der wichtigste Hafen Palästinas, war Königsstadt der Kreuzfahrer und Hauptsitz des Johanniterordens. Hier endete 1291 mit der islamischen Eroberung der christliche Kreuzfahrerstaat. Geblieben sind eindrucksvolle, Jahrhunderte verschüttete Rittersäle und Hallen der Johanniterstadt, die ein unterirdischer Gang mit dem Hafen verband.
 | |  |
Fischereihafen | | In der Mittagspause schmeckt die Shisha, der Wasserpfeife
|
Die Altstadt, seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe, ist mit ihrem Souk, ehemaligen Karawansereien und dem Fischerhafen sehenswert.
 |
Blick in den Souk
|
Weiter geht es am Nachmittag entlang der Mittelmeerküste über den modernen Seehafen Haifa zum direkt zwischen Dünen am Meer gelegenen Caesarea, das zur Zeit der römischen Besatzung seine Blüte erlebte und heute zu denTop-Sehenswürdigkeiten in Israel zählt. Hauptattraktionen sind die ehemalige Kreuzfahrerstadt, ein römisches Theater und das Hipodrom, Reste des Palastes von König Herodes und die antiken Hafenanlagen.
 | |  | |  |
| Reste der antiken Hafenanlage, ... | | der Arena für die Wagenrennen, ...
| | des Palasts von König Herodes ...
|
 |
eindrucksvoll das mächtige Aquädukt aus römischer Zeit
|
Gegen Abend erreichen Sie Ihr modernes ****Kibbutz-Hotel Shefayim. Abendessen und zwei Übernachtungen.
8. Tag, Samstag (Sabbat), 26. November 2011
Shefayim – Tel Aviv und Jaffa – Shefayim
 | |  |
Vor den Hochhäusern der modernen Großstatdt
| | der kilometerlange Sandstrand
|
Am Morgen fahren Sie nach Tel Aviv. Bei einer ausführlichen Rundfahrt lernen Sie die moderne Großstadt kennen. Zahlreiche Gebäude aus der Bauhauszeit, zwar teilweise stark verändert oder vernachlässigt, machen die Stadt zu einem Freiluft-Museum für moderne Architektur. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.
 |
Blick auf die Altstadt von Jaffa
|
Am Nachmittag Spaziergang am Strand und der Promenade entlang ins benachbarte Jaffa, das noch den Flair einer arabischen Stadt hat.
Nach einem Besuch der Altstadt Abschiedsabend in einem guten Restaurant in Jaffa. Anschließend Rückkehr zum Hotel in Shefayim.
9. Tag, Sonntag, 27. November 2011, Erster Advent
Shefayim - Tel Aviv – Frankfurt
Am Vormittag Gelegenheit zu einem Bummel in Tel Aviv.
12:00 Uhr Transfer zum Flughafen
16:35 Uhr Abflug von Lufthansa-Flug LH 687
20:00 Uhr Ankunft in Frankfurt
Nach der Ankunft in Frankfurt Bustransfer nach Würzburg
Geringfügige Änderungen beim Programmablauf sind wegen der langen Vorlaufzeit und der Stornobedingungen ausdrücklich vorbehalten. Ich bitte dringend um eine frühzeitige Anmeldung.
Wichtiger Hinweis:
Deutsche benötigen für die Einreise nach Israel einen Pass, der mindestens sechs Monate über das Ende der Reise hinaus gültig ist.
Gäste, die vor dem 01.01.1928 geboren sind, benötigen ein Visum. Bei der Beantragung des Visums sind wir gerne behilflich. Die Besorgung kostet € 50,-- pro Person.
Leistungen:
* Transfer Würzburg - Frankfurt/Main-Flughafen - Würzburg
* Lufthansa-Linienflüge in der Touristenklasse Frankfurt/Main - Tel Aviv - Frankfurt/Main
* Flughafen- und Sicherheitsgebühren sowie Kerosinzuschläge, Stand März 2011
* 20 kg Freigepäck pro Person
* Unterbringung in 3- und 4-Sterne-Hotels der Kibbutz Hotels Chain, viermal in Jerusalem,
zweimal am See Genezareth und zweimal am Mittelmeer nahe Tel Aviv
* Zimmer mit Bad oder Dusche und WC, TV und Telefon
* Halbpension mit reichhaltigem Frühstücks- und Abendbuffet in den Kibbutz-Hotelanlagen
* Mittagessen mit St. Petersfisch in Ein Gev am See Genezareth
* Fahrt mit der Seilbahn zur Bergfestung Massada
* Bootsfahrt über den See Genezareth
* Abschiedsessen in Jaffa
* Transfers, Ausflüge und Rundfahrten mit einem klimatisierten israelischen Reisebus
* Eintritte und Führungen
* Reiseliteratur Israel
* Deutsch sprechende israelische Reiseleitung ab und bis Flughafen Tel Aviv
* Deutsch sprechende palästinensische Reiseleitung in Bethlehem
* Sachkundige Gesamtreiseleitung ab und bis Würzburg durch Walter Liehmann, CSU-Ortsverband Lengfeld
Teilnehmerzahl: mindestens 20 und maximal 25 Personen
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 1.998,00 EUR
Einzelzimmeruzuschlag 350,00 EUR
Organisation und Betreuung vor Ort in Israel durch Mitarbeiter der
Idee, Planung , Programmgestaltung: Walter Liehmann Mitglied im Vorstand des CSU-Ortsverbands Lengfeld WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS Frühlingstr. 20, 97076 Würzburg Tlf +49 (0)931 – 27 12 77 Fax +49 (0)931 – 27 07 605 Walter.Liehmann@t-online.de www.walter-liehmann.de | Anmeldung zur Reise bei: SINGER-REISEN Semmelstraße 17 97070 Würzburg Tlf +49 (0)931 - 30 500 - 10 Fax +49 (0)931 - 30 500 - 33 singer-reisen@t-online.de www.singer-reisen.de Veranstalter im Sinne des Reiserechts |