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Zeugnisse des Mittelalters in bezaubernder Landschaft:
Kleinodien auch in kleinsten Dörfern der Auvergne |
Essen + Trinken + Kunst = Kultur
″Wie Gott in Frankreich ..."
Frankreich
BURGUND UND AUVERGNE
WEIN, VULKANE UND ROMANIK
Reise zu Zeugnissen aus der Frühgeschichte der Erde, zu Glanzlichtern der klösterlichen Kultur des Mittelalters und in die Heimat der teuersten Weine der Welt
Sonntag, 6. Juni, bis Montag, 14. Juni 2010
Veranstalter:
HZ-REISEN SOMMERACH
Die Reise kann nicht mehr gebucht werden
Burgund, das uralte Kulturland im Herzen Westeuropas, im frühen Mittelalter Nahtstelle zwischen dem germanischen und dem frankoromanischen Sprach- und Kulturraum, ist gleichermaßen das Ziel von Kunstfreunden und Weinliebhabern aus aller Welt. Burgund stand im Zentrum der frühchristlichen Abwehr der aus Asien bis nach Westeuropa vorgedrungenen heidnischen Hunnen, hier begann die mächtige mönchische Bewegung des frühen Mittelalters. Ihre treibende Kraft: Berhard von Clairvaux, der große Mystiker und Kreuzzugsprediger, Erneuerer des Zisterzienserordens und Berater von Fürsten und Päpsten, der auf der Burg Fontaines in einem Vorort von Dijon geboren wurde. Der Einfluss der bedeutenden Klöster in Burgund, wie Vézelay, Fontenay und Cluny, reichte bis in die letzten Winkel Europas, in ihrem Umfeld begann die frühmittelalterliche paneuropäische Pilgerbewegung nach Santiago de Compostela. In Dijon stiftete Philipp der Gute, Herzog von Burgund, 1430 nach dem Vorbild der Mönchsorden den Ritterorden vom Goldenen Vlies oder goldenen Lamm, der bald auf die spanische Linie der Habsburger überging und Bestandteil des Wappens von Kaiser Karl V. wurde.
Neben ihrer reichen Geschichte bieten die beiden Regionen Burgund und Auvergne großartige Landschaften. von teilweise einzigartiger Schönheit. Besonders in der Auvergne gibt es um die höchsten Erhebungen des französischen Zentralmassivs, den Puy de Dôme und den Puy de Sancy, im größten Naturpark Frankreichs die bedeutendste Vulkanlandschaft in Europa außerhalb von Süditalien. Die Thermalquellen des berühmten Kurorts Vichy sind eine Folge dieser vulkanischen Aktivitäten.
Auch die Gaumenfreuden kommen in diesen Regionen nicht zu kurz. Neben den exzellenten Rotweinen von der Côte d’Or zwischen Dijon und Beaune und den Weißweinen von Meursault und Chablis in Burgund sind es in der weniger bekannten Auvergne vor allem würzige Käsesorten, Walnüsse und Pilze sowie eine bodenständige, aber raffiniert verfeinerte Küche, die Gourmets locken.
Komfortable Hotels, deren gepflegte Restaurants eine gute regionaltypische Küche anbieten, und die eine oder andere Wein- oder Käseprobe machen diese Reise zu einem Erlebnis für Genießer - für Kunst- und Kulturfreunde genauso wie für die Liebhaber kultivierten Speisens und gepflegter Weine.
Reiseverlauf:
1. Tag, Sonntag, 6. Juni 2010
Würzburg – Hockenheim – Mulhouse – Besançon – Dijon
Frühe Abfahrt von Würzburg über die Autobahn zur deutsch-französischen Grenze bei Mulhouse und weiter über Besançon nach Dijon, der bezaubernden Hauptstadt von Burgund am Canal de Bourgogne, der die Stadt mit dem Fluss Saône verbindet.
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Der Kanal de Bourgogne | | und die malerische Altstadt
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Ankunft im ***Hotel Mercure nahe dem Zentrum am späten Nachmittag. Abendessen im Hotel und drei Übernachtungen.
2. Tag, Montag, 7. Juni 2010
Dijon – Clos de Vougeot – Beaune – Meursault – Auxey-Duresses - Dijon
Bei der Stadtführung in Dijon am Morgen sehen wir das Altstadtviertel mit malerischen Gassen und eindrucksvollen Bürgerhäusern, die vom Reichtum der alten Handelsstadt zeugen.
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Harmonisch gegliedertes Fachwerk
| | eine kunstvoll gestaltete Balkonbrüstung und
| | ein aufwendiges Treppenhaus
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Der wuchtige Palast der Herzöge von Burgund, in dessen Kapelle einst feierlich der Orden vom Goldenen Vlies tagte, bildet den beherrschenden Mittelpunkt der Stadt. Heute beherbergt er die Stadtverwaltung und ein herausragendes Kunstmuseum.
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| Der Herzogspalast in Dijon ... | | ... ist das repräsentativste Bauwerk der Stadt |
Auch die Kathedrale St-Bénigne atmet die glorreiche Geschichte des Herzogtums Burgund.
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Die Kathedrale, die ehemalige
Abteikirche Saint-Bénigne. | | Vom ehemaligen Zentralbau, einer Rotunde nach dem
Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem, blieb nur die kryptaähnliche untere Etage erhalten. | | Der mächtige Bau wurde nach der
Jahrtausendwende im Jahr 1001 begonnen. |
Wir verlassen Dijon um die Mittagszeit Richtung Süden.
Kurz hinter dem Stadtrand beginnen die berühmten Weinberge der Côte de Nuits, wo - wenn man den Worten des Wein-Papstes Hugh Johnson Glauben schenkt - "die vollmundigsten, langlebigsten und oft auch samtigsten aller roten Burgunder" heranreifen. Wie an einer Perlenschnur reihen sich die Namen berühmter Orte und Weinlagen: Fixin, Gevrey-Chambertin, Chambolle-Musigny, Vougeot, Vosne-Romanée, Nuits-St-Georges, Aloxe-Corton ...
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Die Côte de Nuits, eine der berühmtesten Weinlagen der Welt |
Im Hof des Chateau du Clos de Vougeot veranstaltet die Weinbruderschaft, die Confrérie des Chevaliers du Tastevin, ihre feucht-fröhlichen Bankette mit Hunderten von Gästen.
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Das berühmte Chateau de Clos Vougeot inmitten ...
| | der Weinberge der Cote de Nuits
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Bald ist Beaune, die Weinhauptstadt Burgunds, erreicht. Nach der Mittagspause Besichtigung des bekannten Hôtel-Dieu.
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Das Hôtel-Dieu in Beaune |
Dieser eindrucksvolle mittelalterliche Bau, das Wahrzeichen der Stadt, wurde ähnlich dem Juliusspital oder Bürgerspital in Würzburg als Krankenhaus für die Armen gestiftet und mit dem Verkauf der Weine aus den Premier Cru- und Grand Cru-Lagen der Cote d’Or, die zur Stiftung gehören, finanziert. In einem Nebenraum des Hôtel-Dieu zeigt ein großartiger Flügelaltar des holländischen Malers Rogier van der Weyden eine eindringliche Darstellung des Jüngsten Gerichts.
Bei schönem Wetter genießen wir den Blick von den Weinbergen auf die bekannten Weinorte der Cote de Beaune, auf Pommard, Volnay und Meursault bis hinüber nach Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet. Am Ortsrand von Meursault, aber schon auf der Gemarkung des Nachbarorts Auxey-Duresses liegt das Weingut Clos du Moulin aux Moines von M et Mme Hanique in einer tausendjährigen ehemaligen Mühle, die zum Besitz des Klosters von Cluny gehörte.
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Die Domaine Du Moulin aux Moines und ...
| | ... M Emile Hanique vor seinen Barrique-Fässern
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Nach der Besichtigung des privaten Mühlenmuseums können wir bei einer kleinen Weinprobe die vorzüglichen Rotweine kennenlernen.
Abendessen in einem guten Restaurant in Meursault. Anschließend Rückfahrt zur Übernachtung in Dijon.
Dijon – Parc du Morvan – Avallon – Vézelay – Auxerre – Chablis – Fontenay – Dijon
Urtümlich und in weiten Teilen noch unberührt ist die Landschaft des Morvan, dessen dunkle Wälder die Kelten zu dem Namen "Schwarzes Gebirge" inspirierten. Die Kleinstadt Avallon war im 5. Jh. Sitz eines Königs, dessen Leben und Legenden ihn zu einem der Vorbilder für die frühmittelalterliche Artus-Sage machten. Vézelay, nur wenige Kilometer entfernt, ein wichtiger Ort am Jakobsweg in Frankreich, liegt eindrucksvoll auf einem Hügel. Vom berühmten Benediktinerkloster, das Jahrhunderte lang eines der großen religiösen Zentren Europas war, sind heute kaum noch Spuren zu sehen. Aber die ehemalige Klosterkirche Sainte Marie-Madeleine zählt heute zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Burgund und in ganz Frankreich und ist seit 1979 UNESCO-Weltkulturerbe.
Schon aus großer Ferne ist St-Étienne, die mächtige Kathedrale von Auxerre, der Hauptstadt von Niederburgund am Ufer der Yonne, zu sehen.
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Beschreibungstext | | Beschreibungstext | | Beschreibungstext |
Die Altstadt zu ihren Füßen hat ihr malerisches Aussehen seit Jahrhunderten weitgehend unversehrt bewahrt. In der ehemaligen Abtei St-Germain befinden sich die wahrscheinlich ältesten Fresken in Frankreich.
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Die malerische Altstadt von Auxerre mit Fachwerkhäusern ...
| | ... und engen Straßen
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Wir folgen dem malerischen Canal de Bourgogne, der mit fast 250 km Länge die Flüsse Yonne und Saône verbindet und damit einen Teil der Wasserstraße zwischen Atlantik und Mittelmeer bildet. Einsam und in ein waldreiches Tal eingebettet liegt die berühmte Zisterze von Fontenay, nach vollständigem Verfall mit viel Aufwand liebevoll restauriert und seit 1990 UNESCO-Weltkulturerbe. Dort lebten die Mönche in strenger Askese nach den Regeln und Idealen Berhards von Clairvaux . Am Abend Rückkehr zum Hotel in Dijon. Abendessen im Hotel.
Dijon – Tournus – Taizé – Cluny – Paray-le-monial – Vichy
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Saint-Philibert in Tournus
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Die Handelsstadt Tournus, einst eine gallo-römische Siedlung am Fluss Saône, ist bei Bootfahrern sehr beliebt. Die romanische Abteikirche St-Philibert aus dem 11./12. Jh., ist eine der schönsten romanischen Kirchen in Burgund und einer der Höhepunkte romanischer Kirchenbaukunst in Frankreich. Sie trägt ihren Namen nach dem heiligen Philibert, dessen Reliquie in der Zeit der Wikingerüberfälle aus Noirmoutier-en-l'Île an der Küste südlich der Loire-Mündung, wo er gestorben war, auf Umwegen nach Topurnus gebracht wurde.
Nur wenige Kilometer entfernt liegt die Communauté de Taizé, der Ort des 1940 von Frère Roger Schutz gegründeten protestantischen und später ökumenischen Männerordens, wo alljährlich zahlreiche internationale ökumenische Jugendtreffen stattfinden.
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Auch heute noch überwältigend: die nach St. Peter in Rom ...
| | ... größte mittelalterliche Basilika
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Das nahe Cluny war um 1200 Europas größte Architekturanlage, Hauptstadt eines Kirchenstaats, zu dem im Mittelalter rund 2000 Klöster in ganz Europa zählten. Obwohl nur Teile des ursprünglichen Klosters erhalten sind, ziehen die ausgedehnten Ruinen dieses ehemaligen Zentrums benediktinischen Mönchtums auch heute noch die Besucher in ihren Bann.
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Erhaltene Skulpturen ...
| | ... zeugen von der Meisterschaft ...
| | ... mittelalterlicher Bildhauer
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Landschaftlich reizvoll ist die Fahrt zum Pilgerort Paray-le-Monial am Canal du Centre, wo die romanische Kirche, eine verkleinerte Ausgabe der Klosterkirche von Cluny, fast unbeschädigt die Jahrhunderte überdauert hat:
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Paray-le-Monial am Canal du Centre
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Vichy, das durch sein Mineralwasser auch in Deutschland bekannte Belle Epoque-Kurbad am Fluss Allier, hat den nostalgischen Charme des Operettendekors des Second Empire mit Hotelanlagen im Stil von Loire-Schlössern, Dogenpalast oder orientalischen Prunkbauten trotz moderner Kurkomplexe weitgehend bewahrt. Abendessen und vier Übernachtungen im eleganten ****Sofitel Vichy Les Celestins.
5. Tag, Donnerstag, 10. Juni 2010
Vichy – La Chaise-Dieu – Le Puy-en-Velay – Brioude – Issiore – St-Nectaire – Vichy
In La Chaise-Dieu überrascht uns die gotische Abteikirche aus dem 14. Jh. mit einem in Fresco-Technik gemalten Totentanz aus dem 15. Jh., zahlreichen kostbaren Wandteppichen aus Brüssel und Arras (frühes 16. Jh.) sowie einem kostbarem Chorgestühl, Kruzifix und Lettner (17. Jh.).
Le Puy-en-Velay wurde durch Bischof Godescalc bekannt, der es im 10. Jahrhundert zum Ausgangsort für die damals einsetzende Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela machte. Über der Bischofsstadt erheben sich zwei große Felsen, auf denen außergewöhnliche Bauwerke (die Kapelle St-Michel d’Aiguilhe und auf dem Corneille-Fels die Statue Notre-Dame de France) errichtet wurden. Die romanische Kathedrale Notre-Dame du Puy-en-Velay, ebenfalls auf dem Mont Anis oder Rocher Corneille, dem Überrest eines mächtigen Vulkankegels, gelegen, zeigt frühchristliche und teils maurische Stilelemente und einen eindrucksvollen Kreuzgang.
An der Straße nach Clermont-Ferrand liegt der Ort Brioude mit der größten romanischen Kirche der Auvergne. Vier Kirchen begründen den Ruf der auvergnatischen Romanik durch eine auffallende, einheitliche Architektur, die den Silhouetten der Kirchen die Form von Pyramiden gibt. Eine dieser Kirchen steht im Ort Issoire zwischen Brioude und Clermont-Ferrand. In der Nähe liegt St-Nectaire mit einer weiteren dieser besonderen Kirchen. St-Nectaire besteht aus zwei Ortsteilen, dem Thermalbad St-Nectaire-le-Bas in einem grünen Tal und dem alten Dorf St-Nectaire-le-Haut mit einer wunderschönen Kirche und einem Rundblick über den Puy de Châteauneuf, die Burg Murol, die Bergkette der Monts Dore und den Puy d'Éraigne. St-Nectaire ist auch der Name einer bekannten würzigen Käsesorte, die seit Jahrhunderten hier hergestellt wird und bei Kennern sehr beliebt ist. Rückkehr nach Vichy am Spätnachmittag. Abendessen und Übernachtung.
6. Tag, Freitag, 11. Juni 2010
Vichy – Puy de Dome – Vulkanpark Auvergne – Clermont-Ferrand – Vichy
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Der Puy de Dôme
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Vom Puy de Dôme (1465 m), einem der höchsten Gipfel des Zentralmassivs und Tour-de-France-Highlight, den wir mit dem Bus erklimmen (!), genießt man einen großartigen Ausblick auf die Gipfel des Vulkanparks, eine der bedeutendsten Vulkan-landschaften Europas. Nahe dem Gipfel befinden sich die Reste eines Merkur-Tempels aus römischer Zeit.
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Blick auf den Vulkanpark
| | Mauerreste des römischen Merkur-Tempels
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In der Vergangenheit bekannt als Michelin-Reifenstadt, entwickelt sich Clermont-Ferrand, die Hauptstadt der Auvergne, heute mehr und mehr zu einem Anziehungspunkt für Touristen. Neben der abwechslungsreichen Landschaft und verschiedenen kulinarischen Spezialitäten lockt vor allem "Vulcania", ein Themenpark und europäisches Zentrum für Vulkanismus im Herzen Frankreichs.
Besuch von St-Nectaire (wenn nicht schon am Vortag, s.o.). Rückkehr nach Vichy zur Übernachtung.
7. Tag, Samstag, 12. Juni 2010
Vichy
Genießen wir diesen Tag, den wir unserem Busfahrer als Ruhetag gönnen, auch selbst zum Entspannen und Erholen im Kurbad Vichy. Gelegenheit, die Badeeinrichtungen unseres noblen Hotels zu nützen (nicht im Reisepreis inbegriffen)
8. Tag, Sonntag, 13. Juni 2010
Vichy – Moulin – Nevers – Auxerre – Chablis
Wir nehmen Abschied von der Auvergne und kehren auf einer etwas weiter westlichen Route nach Burgund zurück. Über Moulins und Nevers geht es ins malerische Tal der Yonne und von Vincelottes über Irancy nach Chablis, den bekannten Weinort in der gleichnamigen Weinregion.
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Die berühmten Weinlagen von Chablis
| | Chablis |
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Die Hostellerie des Clos, ein ehemaliges Kloster
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Wir übernachten in der ***Hostellerie des Clos, einem ehemaligen Kloster, bei Sternekoch Vignaud und genießen bei einem stimmungsvollen Diner den letzten Abend der Reise . Vorher wollen wir bei einer Weinprobe einige der köstlicher Tropfen aus den berühmten Weinlagen von Chabli genießen.
9. Tag, Montag, 14. Juni 2010
Chablis – Tonnerre – Châtillon-s-Seine – Chaumont – (Val de Marne) – (Voie Sacrée) – Issoncourt (Mittagessen) – Metz – Saarbrücken – Frankfurt – Würzburg

Die Strecke für die Rückfahrt nach Deutschland führt durch abwechslungsreiche und geschichtsträchtige Regionen im Osten Frankreichs, entlang dem Tal der Marne und der ehemaligen Hauptkampflinie des Ersten Weltkriegs bei Verdun und weiter zur Autobahn von Verdun Richtung Metz und Deutschland. Unterwegs in Issoncourt an der Voie Sacrée, der Route der Soldatenfriedhöfe des Ersten Weltkriegs, Mittagessen in einem kleinen Restaurant mit Lothringer Spezialitäten .
Ankunft in Würzburg am Abend.
© Walter Liehmann
LEISTUNGEN:
- Fahrt im modernen Vier-Sterne-Fernreisebus mit WC, Minibar und Kaffeemaschine
- Acht Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in komfortablen und stilvollen Drei- bis Vier-Sterne-Hotels
- Sechs Abendessen in unseren Hotels, eines davon im Restaurant von Sterne-Koch Michel Vignaud
in Chablis, ein Abendessen in einem guten Restaurant außerhalb der Hotels
- Zwei Weinproben in guten Weingütern
- Alle Führungen, Rundfahrten, Ausflüge und Eintritte
- Trinkgelder, auch für den Busfahrer, und Gepäcktransport
- Reisekostenrücktritts- und -abbruchversicherung
- Reiseliteratur und Prospektmaterial
- Maximale Teilnehmerzahl: 35, Mindestteilnehmerzahl 20
- Idee und Planung der Reise, Auswahl der Hotels, Restaurants und Weingüter,
Reiseleitung und Führungen StD i.R. Walter Liehmann, CVer - FcC! (AHx), B-S! – und Mitglied der Weinbruderschaft Franken
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer
bei 20 Teilnehmern EUR 1.799,00
bei 25 Teilnehmern EUR 1.695,00
bei 30 Teilnehmern EUR 1.630,00
Einzelzimmerzuschlag: EUR 375,00
4. Tag, Mittwoch, 9. Juni 2010
3. Tag, Dienstag, 8. Juni 2010